German

Der häufig von ausländischen Möbel- und Interieurhersteller unterschätzte Stellungswert einer „zielgruppenorientierten Webpage in England“ im Verkaufsprozess 

Heute hat jeder Möbel- und Interieurhersteller in Deutschland eine Homepage in seiner Landessprache und in Englisch etc. Tritt ein Unternehmen in den englischen Markt ein bzw. ist bereits auf dem Markt, versäumt es oft, eine dem englischen…

Heute hat jeder Möbel- und Interieurhersteller in Deutschland eine Homepage in seiner Landessprache und in Englisch etc. Tritt ein Unternehmen in den englischen Markt ein bzw. ist bereits auf dem Markt, versäumt es oft, eine dem englischen Markt und seinen Zielgruppen zugeschnittene Webpage zu gestalten, was oft zu gravierenden Umsatzeinbußen führt.

Zuerst gilt es, Informationen auf der Homepage für England auf das notwendige Maß zu reduzieren, unter Beachtung kultureller, sprachlichen und kaufmännischer Besonderheiten.

Der englische Kunde sammelt vor dem ersten Besuch in einem Geschäft (Showroom, Store des Händlers etc.) Informationen über verschiedene Hersteller. Danach wird eine Auswahl getroffen welche Geschäfte besucht werden. Die Angst, dass der Internetverkauf die Möbelgeschäfte ersetzt ist unbegründet, weil Kunden die Möbel fühlen und ausprobieren möchten bevor sie kaufen. Die Verlinkung zwischen PR, Onlinepräsenz und professionell gestaltete Stores gilt als erfolgreichste Lösung und wird sich in Zukunft weiter die Branche festigen. 

Wenn Sie Ihre Webpage fit für den englischen Markt machen wollen und in eine professionelle englische Webpage investieren möchten, sollten Sie mit Experten auf den englischen Markt, also „vor Ort“, sprechen. Step Into New Markets Ò bietet Ihnen diesen Service zu günstigen Preisen.

Ein kostenloses Erstberatungsgespräch können Sie buchen bei Frau Andrea Schmidt, Director of Planning & Realisation, von der Firma Step Into New Markets, unter folgender Telefonnummer: +4915163243402 bzw. per email step@stepintonewmarkets.com.

 

 

 

Das englische „Fire Regulation label“ als große Herausforderung für ausländische Möbel- und Interieurhersteller

Bei den deutschen Möbel- und Interieurhersteller (Polstermöbel, Betten, Matratzen etc.) hat sich herumgesprochen, dass England wegen seiner hohen Kaufkraft ein lukrativer Markt für Sortimente mit einem eigenständigen Design bei hoher Qualität ist. U…

Bei den deutschen Möbel- und Interieurhersteller (Polstermöbel, Betten, Matratzen etc.) hat sich herumgesprochen, dass England wegen seiner hohen Kaufkraft ein lukrativer Markt für Sortimente mit einem eigenständigen Design bei hoher Qualität ist. Umgekehrt ist das Label „Made in Germany“ bekanntermaßen bei Engländern hoch angesehen.

Die praktische Umsetzung des Markteintritts führt zwangsläufig zu dem komplexen Prozess der „Fire Regulation label“ (Brandschutzzertifikat), als Voraussetzung für den Verkauf in England. 

Als erste Anlaufstelle gilt die Organisation FIRA, https://www.fira.co.uk, die umfangreiche Informationen über den Prozess bereitstellen. Für viele ausländische Unternehmen sind die Informationen ein „weites Feld“. Man investiert viel Zeit und verliert sich in der Masse der Informationen. Viele Unternehmen geben frustriert auf. was sehr schade ist, weil Engländer bereit sind, für top Qualität und besonders schönes DesignGeld auszugeben. 

Die Lösung dieses Problems ist, die Aufgabe zur Abwicklung des Labels an Experten vor Ort in London abzugeben. Diese Experten kennen den Prozess und haben ein Netzwerk von Kontakten, die den Prozess beschleunigen, was Ihnen als ausländisches Unternehmen Geld, Zeit und Nerven erspart.

Ein kostenloses Erstberatungsgespräch können Sie buchen mit Frau Andrea Schmidt, Director of Planning & Realisation, von der Firma Step Into New MarketsÒ, unter folgender Telefonnummer: +447741090845 bzw. per email step@stepintonewmarkets.com vereinbaren.